Wissenschaft trifft Praxis: „Berufe in der digitalisierten Arbeitswelt“




Beschreibung

Die Tagung “Wissenschaft trifft Praxis” zum Thema „Berufe in der digitalisierten Arbeitswelt“ beschäftigt sich mit dem Potenzial der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung von Produkten, Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodellen, einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel anzustoßen und die Arbeitswelt nachhaltig zu verändern.

Neben der Frage nach möglichen negativen Arbeitsmarkteffekten dieser Entwicklung sollen auch die durch diesen Prozess verursachten Veränderungen von Berufen und beruflichen Strukturen diskutiert werden. Ein wichtiges Thema wird dabei auch die Frage nach den Konsequenzen der technologischen Entwicklung für die Qualifikationsbedarfe der Beschäftigten sowie nach den am stärksten betroffenen Personengruppen sein.

Alle diese Themen sollen sowohl aus wissenschaftlicher Sicht als auch aus der Perspektive von Praktikern aus der Wirtschaft beleuchtet und gemeinsam mit Vertretern der Politik, den Sozialpartnern und der Öffentlichkeit diskutiert werden.

 

Datum

21. und 22. Juni 2017

 

Ort

Amberger Congress Centrum (ACC)

Schießstätteweg 8
92224 Amberg


Mittwoch, 21. Juni 2017

Moderation:

N. N.

13:00 Uhr

Registrierung/Stehimbiss

13:45 Uhr

Begrüßung und Einführung

Prof. Dr. Joachim Möller,
Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

14:15 Uhr

Begrüßung und Einführung

Ralf Holtzwart,
Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit

14:30 Uhr

Keynote 1: „Weniger Kontrolle, mehr Verantwortung? Aktuelle technologische Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf die Arbeit 4.0″

Prof. Dr.-Ing. Verena Nitsch,
Institut für Arbeitswissenschaft und Universität der Bundeswehr München

15:30 Uhr

Kaffeepause

16:00 Uhr

Keynote 2: „Werden Computer bald unsere Jobs erledigen? Die Bedeutung technologischer Entwicklungen für die Substituierbarkeitspotenziale von Berufen.“

Dr. Britta Matthes,
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

17:00 Uhr

Kaffeepause

17:15 Uhr

Plenum

17:15 Uhr

„Arbeiten 4.0 – Berufe im digitalen Wandel“

Thorben Albrecht,
Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

17:45 Uhr

„Work 4.0 aus Sicht der Siemens AG – aktueller Stand und Handlungsfelder der Zukunft“

Peter Heck,
Leiter Tarifpolitik, Siemens AG

18:15 Uhr

Vortrag aus Arbeitnehmerperspektive (Titel wird noch festgelegt)

Felix Stumpf,
Leiter Bereich Arbeitsgestaltung und Qualifizierungspolitik beim Vorstand der IG Metall

18:45 Uhr

Abendessen


Donnerstag, 22. Juni 2017

Moderation:

N. N.

09:00 Uhr

Parallel-Workshops

Workshop I: Bedeutung technischer Veränderungen für Arbeitsorganisation, Produktionsabläufe und Unternehmenskultur

Moderation: Dr. Florian Lehmer, IAB

 

Crowdwork als neues Arbeitsmarktphänomen
Prof. Dr. Hans J. Pongratz,
Ludwig-Maximilians-Universität München

Auswirkungen der Digitalisierung in der industriellen Fertigung am Beispiel eines Maschinenbauunternehmens
Marco Bauer,
BAM Maschinenbau

Auswirkungen der Digitalisierung im Bereich wissensintensiver Dienstleistungen
Dr. Michael Link, DATEV

09:00 Uhr

Workshop II: Ersetzbarkeit von Berufen oder Tätigkeiten, Beschäftigungs-Entwicklung

Moderation: Dr. Bernhard Christoph, IAB

 

Beschäftigungsabbau oder Beschäftigungswachstum? Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt
Dr. Katharina Dengler,
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Regionale Folgen der Digitalisierung für Wirtschaft und Arbeitsmarkt
Dr. Gerd Zika,
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Das Konzept des dualen Ausbildungsberufs in der digitalisierten Arbeitswelt
Dr. Monika Hackel,
Bundesinstitut für Berufsbildung

09:00 Uhr

Workshop III: Bedeutung technischer Veränderungen für Kompetenzerfordernisse und Qualifikationsbedarfe

Moderation: Dr. Simon Janssen, IAB

 

Veränderungen bei Kompetenzanforderungen aus Sicht der BA
Christian Sprenger,
Bundesagentur für Arbeit

Digitalisierung und Aus-/ Weiterbildung
Prof Dr. Lutz Bellmann,
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Vortrag

N. N.

10:00 Uhr

Diskussion in allen Workshops

10:30 Uhr

Kaffeepause

11:00 Uhr

Podiumsdiskussion
Moderation: Gerhard Schröder, Deutschlandradio

 

Thorben Albrecht,
Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Valerie Holsboer,
Mitglied des Vorstands der Bundesagentur für Arbeit

Johannes Jakob,
Leiter der Fachabteilung Arbeitsmarktpolitik beim Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)

Christina Ramb,
Leiterin der Fachabteilung Arbeitsmarkt bei der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA)

Dr. Ulrich Walwei,
Vizedirektor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

12:00 Uhr

Digital Factory Elektronikwerk Amberg: Werkspräsentation

Dr. Gunter Beitinger,
Siemens Amberg

12:30 Uhr

Werksführung im Digital Factory Elektronikwerk Amberg

Einweisung und Logistik

12:40 – 13:40: Werksführung Gruppe 1

13:00 – 14:00: Werksführung Gruppe 2

13:20 – 14:20: Werksführung Gruppe 3

13:40 – 14:40: Werksführung Gruppe 4

14:00 – 15:00: Werksführung Gruppe 5

inkl. je 10 Min. Bustransfer

Imbiss für die jeweils anwesenden Gruppen

15:00 Uhr

Ende der Veranstaltung


Anmeldung

 

Bitte nutzen Sie für die Anmeldung zur Veranstaltung das Registrierungsformular auf Xing.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

 

Allgemeiner Hinweis 
Während der Veranstaltung werden Foto-/Film- und Tonaufnahmen gemacht. Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie sich damit einverstanden, dass das IAB Aufnahmen von Ihnen zum Zwecke der Berichterstattung und Veranstaltungsdokumentation verwenden darf.


Die Referenten

Thorben Albrecht

ist seit 2014 beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dort zuständig für die Zentralabteilung und die Abteilungen für Grundsatzfragen, Arbeitsmarktpolitik sowie für den Bereich Europäische Beschäftigungs- und Sozialpolitik.

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Zu seinen wichtigsten Gesetzgebungsprojekten zählt unter anderem das Tarifautonomiestärkungsgesetz, mit dem ein gesetzlicher Mindestlohn in Deutschland eingeführt wurde. Zudem hat er den Dialogprozess „Arbeiten 4.0“ angestoßen, mit dem das BMAS einen öffentlichen Dialog über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft führte. Damit wurde ein wichtiger Impuls für eine breitere gesellschaftliche Debatte über die Gestaltung „Guter Arbeit“ im digitalen Zeitalter gesetzt. Der studierte Historiker ist zudem Mitglied in dem von der IG Metall gegründeten Beirat „Zukunft der Arbeit“, der sich mit der Gestaltung der Digitalisierung der industriellen Arbeit befasst, sowie Mitglied im IT-Rat der Bundesregierung und im Steuerungskreis „Digitale Agenda“. Zuvor war er unter anderem von 2011 bis 2013 Abteilungsleiter Politik im SPD-Parteivorstand und von 2009 bis 2011 Büroleiter der damaligen SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles. | Foto: BMAS/Denzel


Dr. Gunter Beitinger

ist Vice President Manufacturing bei der Firma Siemens und Leiter des Amberger Elektronikwerks.

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Gunter Beitinger studierte und promovierte an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen im Fachbereich Fertigungstechnik und Produktionssysteme und an der Fern-Universität Hagen studierte er parallel Betriebswirtschaft. An der University of Dayton, Texas sowie Michigan, Illinois USA und der Universidad de ANAUAC, Mexiko Stadt belegte er über mehrere Jahre Kurse zu den Themen Lean Management und ethische Führungsphilosophien. Dr. Beitinger ist seit September 1999 bei der Firma Siemens angestellt und kann auf Erfahrungen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen zurückgreifen. So arbeitete er mehrere Jahre als „Project Manager“ in den USA und Mexiko und anschliessend als „Senior Manufacturing Consultant“ bei der ehemaligen Siemens VDO in Regensburg. Unter anderem leitete er die Abteilung „Industrial Engineering“ bei Siemens Healthcare in Erlangen und war für den Geschäftsbereich Process and Drives als Standortleiter für das Motorenwerk in Guadalajara, Mexiko verantwortlich. Als Vice President Manufacturing ist Dr. Beitinger aktuell für den Fertigungsverbund der Geschäftseinheit Factory Automation des Geschäftsbereiches Digital Factory verantwortlich und leitet das Amberger Elektronikwerk in Personalunion.


Prof Dr. Lutz Bellmann

ist Leiter des Forschungsbereichs „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB und Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Arbeitsökonomie, an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Weiterlesen

Er studierte Wirtschaftswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover. Er promovierte 1985. 2004 erfolgte die Habilitation. Er nahm Lehrtätigkeiten an den Universitäten Bamberg, Hannover, Köln, Passau, Speyer, Trier und Tübingen wahr und war Research Fellow des Instituts Zukunft der Arbeit in Bonn. Seit 1988 ist Lutz Bellmann im IAB, seit 1997 Leiter des IAB-Betriebspanels und seit 2000 Forschungsbereichsleiter (Betriebe und Beschäftigung). Lutz Bellmann ist Fellow des Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Universität Erlangen-Nürnberg und Research Fellow des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit. Er beteiligt sich an den Bachelor-Studiengängen und Master-Studiengängen der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Erlangen-Nürnberg. Sein Forschungsfeld ist die Arbeitsmarktökonomik, insbesondere Fragen der Lohnstruktur und Beschäftigungsdynamik, der betrieblichen Aus- und Weiterbildung sowie die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer.


Dr. Katharina Dengler

ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB und forscht unter anderem zum Thema „Berufliche Arbeitsmärkte“ und „Arbeit in der digitalisierten Welt “.

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Von 2010 bis 2015 war sie zudem Stipendiatin im gemeinsamen Graduiertenprogramm (GradAB) des IAB und des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Universität Erlangen-Nürnberg, wo sie 2016 promovierte. Zuvor studierte sie Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität zu München mit dem Abschluss als Diplom-Volkswirtin (Univ.) im Jahr 2008. Ihre Forschungsinteressen umfassen die empirische Arbeitsmarktökonomie, quantitative Methoden, die Evaluation von aktiven Arbeitsmarktprogrammen, der Task-Based Approach sowie die Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt.


Dr. Britta Matthes

ist Leiterin der Forschungsgruppe „Berufliche Arbeitsmärkte“ und arbeitet in mehreren Arbeitsgruppen, unter anderem zum Thema „Arbeit in der digitalisierten Welt“ am IAB.

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Britta Matthes studierte Soziologie und Biologie an der Universität Leipzig und war Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich 'Bildung, Arbeit und gesellschaftliche Entwicklung' am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Im Dezember 2002 promovierte sie im Fach Soziologie an der Freien Universität Berlin. Seit Oktober 2005 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im IAB tätig.


Prof. Dr. Joachim Möller

ist seit Oktober 2007 Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit.

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Joachim Möller studierte Philosophie und Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Tübingen und Konstanz sowie Politikwissenschaften an der Universität Straßburg. 1981 promovierte er zum Doktor der Sozialwissenschaften. 1990 folgte seine Habilitation an der Universität Konstanz. Nach Lehraufträgen an der Hochschule St. Gallen und einem Forschungsaufenthalt an der Universität Bergen (Norwegen) wurde er im Jahr 1991 auf eine Professur und 1996 auf einen Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg berufen. Von 2005 bis 2007 war er Direktor des Osteuropa-Instituts München. 2008 wurde ihm die Ehrendoktorwürde Dr. rer. pol. h.c. durch die Fakultät Wirtschafts-, Verhaltens- und Rechtswissenschaften der Leuphana Universität Lüneburg verliehen. Seine Forschungsfelder sind Arbeitsmarktökonomie, Regionalökonomie, Empirische Makroökonomie und Angewandte Ökonometrie.


Prof. Dr.-Ing. Verena Nitsch

ist Vertretungsprofessorin für Mensch-Maschine Integration an der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik der Universität der Bundeswehr München und kommissarische Leiterin des Instituts für Arbeitswissenschaft.

Weiterlesen

Nach Ihrem Masterabschluss der Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie an der University of Manchester in Großbritannien war sie von 2008 bis 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arbeitswissenschaft beschäftigt. Darauf folgte Ihre Promotion zum Doktor-Ingenieur mit summa cum laude an der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik der Universität der Bundeswehr München. Von 2012 bis 2013 arbeitete sie als PostDoc am Institut für Arbeitswissenschaft, bevor sie dort 2013 Juniorprofessorin für Kognitive Ergonomie wurde. Seit Oktober 2016 ist sie W2-Vertretungsprofessorin für Mensch-Maschine Integration und kommissarische Leiterin des Instituts für Arbeitswissenschaft. Ihre Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Industrie 4.0, Soziale Robotik, Telepräsenz und Telerobotik, Kognitive Ergonomie sowie Mensch-Roboter Interaktion.


Prof. Dr. Hans J. Pongratz

Hans Pongratz ist außerplanmäßiger Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München und am Lehr- und Forschungsbereich für Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung (Leitung: Prof. Dr. Hella von Unger) tätig.

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Er forscht zum Wandel von Arbeit und Gesellschaft, mit Schwerpunkten in der Arbeits- und Organisationssoziologie, im Themenfeld von Gründung und Selbstständigkeit und mit Bezug auf die qualitative Methodologie. Er hat an verschiedenen Universitäten geforscht und gelehrt (u.a. an den Technischen Universitäten Chemnitz und München) und Lehrstuhlvertretungen und Gastprofessuren an den Universitäten Hamburg, Konstanz und München übernommen. Seit vielen Jahren ist er in der Weiterbildung für Führungskräfte und Betriebsräte engagiert, u.a. in der Executive Education der TU München.


Christina Ramb

ist Abteilungsleiterin Arbeitsmarkt der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Mitglied im Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA).

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Nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen arbeitete sie 2000 bis 2001 als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Bundestagsabgeordneten Ilse Aigner MdB in Berlin. 2001 wurde sie Pressesprecherin der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin. Seit März 2002 ist sie Mitarbeiterin der BDA, zunächst als Referentin in der Arbeitsrechtsabteilung und in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zwischen 2003 und 2007 leitete sie das Büro des Präsidenten und des Hauptgeschäftsführers und zwischen 2005 und 2012 die Abteilung Planung | Koordination | Grundsatzfragen der BDA. Seit 2012 ist sie Abteilungsleiterin Arbeitsmarkt der BDA. Sie ist Mitglied im Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit und im ZDF-Fernsehrat (seit 2008).

 


Gerhard Schröder

Gerhard Schröder arbeitet als Wirtschaftsredakteur bei Deutschlandfunk Kultur.

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Seine Schwerpunktthemen sind Arbeit und Soziales, Gesundheit und Rente. Er ist Diplom-Volkswirt, hat nach dem Studium für Tages- und Wochenzeitungen gearbeitet und Bücher über die Einführung des Euro und die Ausweitung der Leiharbeit geschrieben. Für Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur berichtete er viele Jahre als Wirtschaftskorrespondent aus dem Hauptstadtstudio in Berlin.


Dr. Ulrich Walwei

ist seit 2002 Vizedirektor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Weiterlesen

Er studierte Volkswirtschaftslehre und promovierte zu rechtsökonomischen Fragen an der Universität-Gesamthochschule Paderborn (Dr. rer. pol.). Dort war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am finanzwissenschaftlichen Lehrstuhl von Prof. Dr. Friedrich Buttler. Seit 1988 ist Dr. Ulrich Walwei im IAB beschäftigt, wo er bis 2007 den Forschungsbereich „Wachstum, Demographie und Arbeitsmarkt“ leitete. Darüber hinaus ist er Wissenschaftlicher Beirat der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Beirat der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit sowie Lehrbeauftragter an der Universität Regensburg. Seine Forschungsfelder sind längerfristige Arbeitsmarkttrends, Politikanalysen, Flexibilisierung des Arbeitsmarktes und international vergleichende Institutionenökonomik. | Foto: Wolfram Murr


Dr. Gerd Zika

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB und arbeitet im Forschungsbereich „Prognosen und Strukturanalysen “ sowie in der Arbeitsgruppe „Arbeit in der digitalisierten Welt“.

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Nach der Beendigung des Studiums der Betriebswirtschaftslehre als Dipl.-Kaufmann war Gerd Zika ab 1991 als Assistent am Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg tätig. 1994 promovierte er zum Dr. rer. pol. Seit 1995 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB.


Thorben Albrecht

ist seit 2014 beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dort zuständig für die Zentralabteilung und die Abteilungen für Grundsatzfragen, Arbeitsmarktpolitik sowie für den Bereich Europäische Beschäftigungs- und Sozialpolitik.

Weiterlesen

Zu seinen wichtigsten Gesetzgebungsprojekten zählt unter anderem das Tarifautonomiestärkungsgesetz, mit dem ein gesetzlicher Mindestlohn in Deutschland eingeführt wurde. Zudem hat er den Dialogprozess „Arbeiten 4.0“ angestoßen, mit dem das BMAS einen öffentlichen Dialog über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft führte. Damit wurde ein wichtiger Impuls für eine breitere gesellschaftliche Debatte über die Gestaltung „Guter Arbeit“ im digitalen Zeitalter gesetzt. Der studierte Historiker ist zudem Mitglied in dem von der IG Metall gegründeten Beirat „Zukunft der Arbeit“, der sich mit der Gestaltung der Digitalisierung der industriellen Arbeit befasst, sowie Mitglied im IT-Rat der Bundesregierung und im Steuerungskreis „Digitale Agenda“. Zuvor war er unter anderem von 2011 bis 2013 Abteilungsleiter Politik im SPD-Parteivorstand und von 2009 bis 2011 Büroleiter der damaligen SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles. | Foto: BMAS/Denzel

Dr. Gunter Beitinger

ist Vice President Manufacturing bei der Firma Siemens und Leiter des Amberger Elektronikwerks.

Weiterlesen

Gunter Beitinger studierte und promovierte an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen im Fachbereich Fertigungstechnik und Produktionssysteme und an der Fern-Universität Hagen studierte er parallel Betriebswirtschaft. An der University of Dayton, Texas sowie Michigan, Illinois USA und der Universidad de ANAUAC, Mexiko Stadt belegte er über mehrere Jahre Kurse zu den Themen Lean Management und ethische Führungsphilosophien. Dr. Beitinger ist seit September 1999 bei der Firma Siemens angestellt und kann auf Erfahrungen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen zurückgreifen. So arbeitete er mehrere Jahre als „Project Manager“ in den USA und Mexiko und anschliessend als „Senior Manufacturing Consultant“ bei der ehemaligen Siemens VDO in Regensburg. Unter anderem leitete er die Abteilung „Industrial Engineering“ bei Siemens Healthcare in Erlangen und war für den Geschäftsbereich Process and Drives als Standortleiter für das Motorenwerk in Guadalajara, Mexiko verantwortlich. Als Vice President Manufacturing ist Dr. Beitinger aktuell für den Fertigungsverbund der Geschäftseinheit Factory Automation des Geschäftsbereiches Digital Factory verantwortlich und leitet das Amberger Elektronikwerk in Personalunion.

Prof Dr. Lutz Bellmann

ist Leiter des Forschungsbereichs „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB und Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Arbeitsökonomie, an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Weiterlesen

Er studierte Wirtschaftswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover. Er promovierte 1985. 2004 erfolgte die Habilitation. Er nahm Lehrtätigkeiten an den Universitäten Bamberg, Hannover, Köln, Passau, Speyer, Trier und Tübingen wahr und war Research Fellow des Instituts Zukunft der Arbeit in Bonn. Seit 1988 ist Lutz Bellmann im IAB, seit 1997 Leiter des IAB-Betriebspanels und seit 2000 Forschungsbereichsleiter (Betriebe und Beschäftigung). Lutz Bellmann ist Fellow des Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Universität Erlangen-Nürnberg und Research Fellow des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit. Er beteiligt sich an den Bachelor-Studiengängen und Master-Studiengängen der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Erlangen-Nürnberg. Sein Forschungsfeld ist die Arbeitsmarktökonomik, insbesondere Fragen der Lohnstruktur und Beschäftigungsdynamik, der betrieblichen Aus- und Weiterbildung sowie die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer.

Dr. Katharina Dengler

ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB und forscht unter anderem zum Thema „Berufliche Arbeitsmärkte“ und „Arbeit in der digitalisierten Welt “.

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Von 2010 bis 2015 war sie zudem Stipendiatin im gemeinsamen Graduiertenprogramm (GradAB) des IAB und des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Universität Erlangen-Nürnberg, wo sie 2016 promovierte. Zuvor studierte sie Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität zu München mit dem Abschluss als Diplom-Volkswirtin (Univ.) im Jahr 2008. Ihre Forschungsinteressen umfassen die empirische Arbeitsmarktökonomie, quantitative Methoden, die Evaluation von aktiven Arbeitsmarktprogrammen, der Task-Based Approach sowie die Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt.

Dr. Britta Matthes

ist Leiterin der Forschungsgruppe „Berufliche Arbeitsmärkte“ und arbeitet in mehreren Arbeitsgruppen, unter anderem zum Thema „Arbeit in der digitalisierten Welt“ am IAB.

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Britta Matthes studierte Soziologie und Biologie an der Universität Leipzig und war Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich 'Bildung, Arbeit und gesellschaftliche Entwicklung' am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Im Dezember 2002 promovierte sie im Fach Soziologie an der Freien Universität Berlin. Seit Oktober 2005 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im IAB tätig.

Prof. Dr. Joachim Möller

ist seit Oktober 2007 Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit.

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Joachim Möller studierte Philosophie und Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Tübingen und Konstanz sowie Politikwissenschaften an der Universität Straßburg. 1981 promovierte er zum Doktor der Sozialwissenschaften. 1990 folgte seine Habilitation an der Universität Konstanz. Nach Lehraufträgen an der Hochschule St. Gallen und einem Forschungsaufenthalt an der Universität Bergen (Norwegen) wurde er im Jahr 1991 auf eine Professur und 1996 auf einen Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg berufen. Von 2005 bis 2007 war er Direktor des Osteuropa-Instituts München. 2008 wurde ihm die Ehrendoktorwürde Dr. rer. pol. h.c. durch die Fakultät Wirtschafts-, Verhaltens- und Rechtswissenschaften der Leuphana Universität Lüneburg verliehen. Seine Forschungsfelder sind Arbeitsmarktökonomie, Regionalökonomie, Empirische Makroökonomie und Angewandte Ökonometrie.

Prof. Dr.-Ing. Verena Nitsch

ist Vertretungsprofessorin für Mensch-Maschine Integration an der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik der Universität der Bundeswehr München und kommissarische Leiterin des Instituts für Arbeitswissenschaft.

Weiterlesen

Nach Ihrem Masterabschluss der Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie an der University of Manchester in Großbritannien war sie von 2008 bis 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arbeitswissenschaft beschäftigt. Darauf folgte Ihre Promotion zum Doktor-Ingenieur mit summa cum laude an der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik der Universität der Bundeswehr München. Von 2012 bis 2013 arbeitete sie als PostDoc am Institut für Arbeitswissenschaft, bevor sie dort 2013 Juniorprofessorin für Kognitive Ergonomie wurde. Seit Oktober 2016 ist sie W2-Vertretungsprofessorin für Mensch-Maschine Integration und kommissarische Leiterin des Instituts für Arbeitswissenschaft. Ihre Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Industrie 4.0, Soziale Robotik, Telepräsenz und Telerobotik, Kognitive Ergonomie sowie Mensch-Roboter Interaktion.

Prof. Dr. Hans J. Pongratz

Hans Pongratz ist außerplanmäßiger Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München und am Lehr- und Forschungsbereich für Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung (Leitung: Prof. Dr. Hella von Unger) tätig.

Weiterlesen

Er forscht zum Wandel von Arbeit und Gesellschaft, mit Schwerpunkten in der Arbeits- und Organisationssoziologie, im Themenfeld von Gründung und Selbstständigkeit und mit Bezug auf die qualitative Methodologie. Er hat an verschiedenen Universitäten geforscht und gelehrt (u.a. an den Technischen Universitäten Chemnitz und München) und Lehrstuhlvertretungen und Gastprofessuren an den Universitäten Hamburg, Konstanz und München übernommen. Seit vielen Jahren ist er in der Weiterbildung für Führungskräfte und Betriebsräte engagiert, u.a. in der Executive Education der TU München.

Christina Ramb

ist Abteilungsleiterin Arbeitsmarkt der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Mitglied im Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA).

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Nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen arbeitete sie 2000 bis 2001 als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Bundestagsabgeordneten Ilse Aigner MdB in Berlin. 2001 wurde sie Pressesprecherin der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin. Seit März 2002 ist sie Mitarbeiterin der BDA, zunächst als Referentin in der Arbeitsrechtsabteilung und in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zwischen 2003 und 2007 leitete sie das Büro des Präsidenten und des Hauptgeschäftsführers und zwischen 2005 und 2012 die Abteilung Planung | Koordination | Grundsatzfragen der BDA. Seit 2012 ist sie Abteilungsleiterin Arbeitsmarkt der BDA. Sie ist Mitglied im Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit und im ZDF-Fernsehrat (seit 2008).

 

Gerhard Schröder

Gerhard Schröder arbeitet als Wirtschaftsredakteur bei Deutschlandfunk Kultur.

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Seine Schwerpunktthemen sind Arbeit und Soziales, Gesundheit und Rente. Er ist Diplom-Volkswirt, hat nach dem Studium für Tages- und Wochenzeitungen gearbeitet und Bücher über die Einführung des Euro und die Ausweitung der Leiharbeit geschrieben. Für Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur berichtete er viele Jahre als Wirtschaftskorrespondent aus dem Hauptstadtstudio in Berlin.

Dr. Ulrich Walwei

ist seit 2002 Vizedirektor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Er studierte Volkswirtschaftslehre und promovierte zu rechtsökonomischen Fragen an der Universität-Gesamthochschule Paderborn (Dr. rer. pol.). Dort war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am finanzwissenschaftlichen Lehrstuhl von Prof. Dr. Friedrich Buttler. Seit 1988 ist Dr. Ulrich Walwei im IAB beschäftigt, wo er bis 2007 den Forschungsbereich „Wachstum, Demographie und Arbeitsmarkt“ leitete. Darüber hinaus ist er Wissenschaftlicher Beirat der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Beirat der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit sowie Lehrbeauftragter an der Universität Regensburg. Seine Forschungsfelder sind längerfristige Arbeitsmarkttrends, Politikanalysen, Flexibilisierung des Arbeitsmarktes und international vergleichende Institutionenökonomik. | Foto: Wolfram Murr

Dr. Gerd Zika

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB und arbeitet im Forschungsbereich „Prognosen und Strukturanalysen “ sowie in der Arbeitsgruppe „Arbeit in der digitalisierten Welt“.

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Nach der Beendigung des Studiums der Betriebswirtschaftslehre als Dipl.-Kaufmann war Gerd Zika ab 1991 als Assistent am Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg tätig. 1994 promovierte er zum Dr. rer. pol. Seit 1995 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB.


Bei inhaltlichen Fragen erreichen Sie uns unter: wissenpraxis-2017@iab.de bzw. IAB.Wissen-Praxis-2017@iab.de.

Organisatorische Fragen richten Sie bitte an: veranstaltungen@iab.de.


Hotelreservierung

Wir haben für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz Zimmer in zwei Hotels vorreserviert. Buchen Sie bitte per Mail unter Angabe des Stichworts: „Wissenschaft trifft Praxis“.

Hotel Vienna House Easy Amberg

Schießstätteweg 10
92224 Amberg
Tel. +49 9621 483 0
info.easy-amberg@viennahouse.com
Einzelzimmer pro Nacht: 99 €
Das Kontingent ist bis 9. Mai 2017 garantiert.

Das Hotel Vienna House Easy Amberg befindet sich in unmittelbarer Nähe der Tagungsstätte.

Der Hauptbahnhof ist fußläufig in ca. 10 Minuten erreichbar.

Hotel Brunner

Batteriegasse 3
92224 Amberg
Tel. +49 9621 497 0
info@hotel-brunner.de

Einzelzimmer pro Nacht: 67 €
Das Kontingent ist bis 8. Mai 2017 garantiert.

Das Hotel befindet sich in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs.

Die Tagungsstätte ist fußläufig in ca. 10 Minuten erreichbar.


Wegbeschreibung

 

Veranstaltungsort:

Amberger Congress Centrum (ACC)
Schießstätteweg 8
92224 Amberg

 

Wegbeschreibung vom Hauptbahnhof Amberg zum Amberger Congress Centrum (ACC)

 

Fußweg (ca. 10 Min.):

  • Vom Haupteingang links Richtung Kaiser-Ludwig-Ring laufen
  • Kaiser-Ludwig-Ring bis zum Kreisverkehr folgen (450 m)
  • Anschließend auf dem Kurfürstenring weiter laufen (350 m)
  • Links abbiegen auf den Schießstätteweg (160 m)

ÖPNV:

  • Am Amberger Busbahnhof die Linie 409 Richtung Kümmersbruck nehmen
  • An der Haltestelle Amberger Congress Centrum (ACC) aussteigen (erste Haltstelle)
  • Auf dem Schießstätteweg nach Süden Richtung „Am Anschuß“ laufen (73 m)

 

Anfahrt vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (Regensburger Str. 100, Nürnberg) zum Amberger Congress Centrum (ACC)

 

  • Auf der Regensburger Str. nach Südosten Richtung Weddigenstraße starten (7,6 km)
  • Auffahrt Richtung A6/A3/München/Heilbronn/Amberg/Regensburg verwenden, um auf die A9 zu gelangen (400 m)
  • Auf der A9 bis zum Autobahnkreuz 53-Kreuz Nürnberg-Ost fahren und anschließend auf die A6 Richtung Prag/Praha/Tschechien/Regensburg wechseln (400 m)
  • Der A6 Richtung Prag/Praha/Tschechien/Regensburg folgen (44,8 km)
  • Bei der Ausfahrt 65-Amberg-West auf die B299 in Richtung Amberg-Zentrum/Hohenburg/Kastl/Ursensollen fahren (400 m)
  • Auf die B299 fahren (6,5 km)
  • Bei der Ausfahrt Richtung Regensburg/Cham/Stadtmitte/Amberg auf die Nürnberger Str./B85 wechseln (2,1 km)
  • Rechts abbiegen auf den Schießstätteweg (160 m bis zum Ziel)

 

Parken

 

Parken ist direkt am ACC in der Kürfürsten-Tiefgarage (240 Plätze) möglich. Außerdem stehen öffentliche Stellplätze zur Verfügung. Bitte orientieren Sie sich am Parkleitsystem der Stadt Amberg.